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Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Wenn wir uns die Fragen stellen: Wo stehen wir heute? Wohin geht die Reise? Dann sollten wir uns auch immer fragen: Wo kommen wir her?

Die Politik der letzten 30 Jahre war geprägt vom Aufbau des Freistaates nach der Wiedervereinigung unseres Vaterlandes. Dabei haben wir sehr viel Hilfe erhalten und mit Unterstützung aus ganz Deutschland und Europa wieder etwas geschaffen, worauf wir heute stolz sein können.

Das haben zuallererst die Menschen hier in Sachsen vollbracht mit ihrem Fleiß, ihrer Zielstrebigkeit und mit dem Wunsch, für sich selbst und für die Kinder eine gute Zukunft aufzubauen.

Wenn wir ehrlich sind, geht es uns verhältnismäßig gut, das Land ist intakt und gut aufgestellt. Natürlich gibt es auch Probleme, Ängste und Unzufriedenheit. Es ist nicht alles perfekt und es wurden auch Entscheidungen getroffen, die wir heute anders sehen, weil es Entwicklungen gibt, die man nicht planen kann und die uns treffen. Aber genau darin besteht die Chance. Die Sachsen haben schon immer aus der Not eine Tugend gemacht. Nicht von allein kommen die vielen Erfindungen, die Sachsen in seiner Geschichte gemacht hat. Die Menschen hatten es auch früher nicht leicht, dennoch haben sie nicht den Kopf in den Sand gesteckt und sind immer wieder aufgestanden und haben weitergemacht. Das können wir, besonders die Erzgebirger.

Das heißt für heute: Politik mit kühlem Kopf und vor allem mit Weitblick. Damit meine ich nicht, den Menschen nach dem Mund zu reden und alle Wünsche zu erfüllen. Wir müssen bescheiden bleiben, dennoch mit der Zeit gehen und helfen wo wir helfen können, immer mit Blick auf einen geordneten Haushalt. Politische Debatten müssen fair und ohne Beleidigungen stattfinden, weil wir sonst die Demokratie beschädigen. Politik für die nächste Generation heißt auch Maß halten. Die Sächsische Union hat mit unserem Ministerpräsidenten Michael Kretschmer an der Spitze eine gute Mannschaft, die unseren schönen Freistaat mit Herz und Verstand voranbringt. Für meinen Teil möchte ich daran mitwirken und mitgestalten. Ich freue mich auf spannende Vorschläge von Ihnen und das gemeinsame Gespräch.

Ihr Jörg Markert MdL
Ihr Abgeordneter im Sächsischen Landtag

Aktuelles

07.09.2020
Thomas Mey 1

Vierfacher CDU-Erfolg bei Bürgermeisterwahlen am 06. September

Neben der CDU-Bürgermeisterin Andrea Arnold (Gornsdorf, 91 Prozent) und den beiden CDU-Bürgermeistern Martin Wittig (Seiffen, 94 Prozent) und Ronny Wähner (Königswalde, 98 Prozent), die ihre Mandate am 06. September eindrucksvoll bestätigten konnten, gelang auch dem CDU-Bewerber Thomas Mey in Thermalbad Wiesenbad ein überraschend deutlicher Wahlsieg.

04.09.2020
Krauss Alexander 14112019 Iha  0410 20X30

Krauß kandidiert erneut

Schneeberg, 3. September 2020. Bundestagsabgeordneter Alexander Krauß geht für die Erzgebirgs-CDU zur nächsten Wahl erneut ins Rennen. Die Christdemokraten nominierten Krauß am Donnerstagabend in Schneeberg mit 92 Prozent. „Ich freue mich über das Vertrauen und werde mit voller Kraft dafür kämpfen, dass das Erzgebirge stark in Berlin vertreten bleibt“, sagte Krauß. Deutschland habe die erste Corona-Welle gut überstanden. Nun gehe es darum, dass die Wirtschaft wieder in Schwung komme. Außerdem müsse eine weiteres Auseinanderdriften der Gesellschaft verhindert werden. Das Land brauche Gestalter und Ideengeber und keine Blockierer, sagte Krauß.

19.08.2020
Alexander Krauss Cdu Bundestagsabgeordneter

Regionale Fleischvermarktung stärken

CDU-Bundestagsabgeordneter Alexander Krauß hat sich für eine stärkere regionale Fleischvermarktung im Erzgebirge ausgesprochen. Nach einem Besuch bei der Initiative „Erzgebirgisches Weiderind“ sagte Krauß, die regionale Vermarktung diene den Landwirten, den Verbrauchern und den Tieren. „Die Verbraucher kaufen qualitativ hochwertiges Fleisch mit Herkunftsnachweis, die Bauern erhalten eine faire Vergütung ihrer Arbeit und die Tiere werden nicht hunderte Kilometer durch ganz Deutschland gefahren“, sagte Krauß. Es sei zu wünschen, dass sich noch mehr Landwirte und Fleischer an der Initiative beteiligten. Die Mutterkuhhaltung müsse im Erzgebirge erhalten bleiben, so der CDU-Politiker. Ohne die Flächenbewirtschaftung durch die Landwirte würden das Erzgebirge sein Aussehen verlieren.