Joerg  Markert  Mdl Pressefoto Quer
Erfahrung, Heimatverbundenheit und Kompetenz für die Zukunft unserer Region.
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Jörg Markert vertritt das Erzgebirge im Landestourismusverband Sachsen
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Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Wenn wir uns die Fragen stellen: Wo stehen wir heute? Wohin geht die Reise? Dann sollten wir uns auch immer fragen: Wo kommen wir her?

Die Politik der letzten 30 Jahre war geprägt vom Aufbau des Freistaates nach der Wiedervereinigung unseres Vaterlandes. Dabei haben wir sehr viel Hilfe erhalten und mit Unterstützung aus ganz Deutschland und Europa wieder etwas geschaffen, worauf wir heute stolz sein können.

Das haben zuallererst die Menschen hier in Sachsen vollbracht mit ihrem Fleiß, ihrer Zielstrebigkeit und mit dem Wunsch, für sich selbst und für die Kinder eine gute Zukunft aufzubauen.

Wenn wir ehrlich sind, geht es uns verhältnismäßig gut, das Land ist intakt und gut aufgestellt. Natürlich gibt es auch Probleme, Ängste und Unzufriedenheit. Es ist nicht alles perfekt und es wurden auch Entscheidungen getroffen, die wir heute anders sehen, weil es Entwicklungen gibt, die man nicht planen kann und die uns treffen. Aber genau darin besteht die Chance. Die Sachsen haben schon immer aus der Not eine Tugend gemacht. Nicht von allein kommen die vielen Erfindungen, die Sachsen in seiner Geschichte gemacht hat. Die Menschen hatten es auch früher nicht leicht, dennoch haben sie nicht den Kopf in den Sand gesteckt und sind immer wieder aufgestanden und haben weitergemacht. Das können wir, besonders die Erzgebirger.

Das heißt für heute: Politik mit kühlem Kopf und vor allem mit Weitblick. Damit meine ich nicht, den Menschen nach dem Mund zu reden und alle Wünsche zu erfüllen. Wir müssen bescheiden bleiben, dennoch mit der Zeit gehen und helfen wo wir helfen können, immer mit Blick auf einen geordneten Haushalt. Politische Debatten müssen fair und ohne Beleidigungen stattfinden, weil wir sonst die Demokratie beschädigen. Politik für die nächste Generation heißt auch Maß halten. Die Sächsische Union hat mit unserem Ministerpräsidenten Michael Kretschmer an der Spitze eine gute Mannschaft, die unseren schönen Freistaat mit Herz und Verstand voranbringt. Für meinen Teil möchte ich daran mitwirken und mitgestalten. Ich freue mich auf spannende Vorschläge von Ihnen und das gemeinsame Gespräch.

Ihr Jörg Markert MdL
Ihr Abgeordneter im Sächsischen Landtag

Aktuelles

19.11.2020
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Jörg Markert vertritt das Erzgebirge künftig im Landestourismusverband Sachsen e.V.

Jörg Markert, Mitglied des Sächsischen Landtags und tourismuspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, ist am 16. November 2020 als Vertreter des Tourismusverbandes Erzgebirge e. V. in den Vorstand des Landestourismusverbandes Sachsen e.V. gewählt worden.

19.11.2020
Foto Alexander 2  Variante

Parkprojekte werden gefördert

Ehrenfriedersdorf/Olbernhau. Zur innenstädtischen Begrünung erhält Ehrenfriedersdorf 1,6 Millionen Euro. Der Haushaltsausschuss des Bundestages habe einen entsprechenden Beschluss gefasst, informierte CDU-Bundestagsabgeordneter Alexander Krauß. Die Bergstadt hatte sich mit ihrem Projekt "Grünes Band - urbane Platzlandschaft in Ehrenfriedersdorf“ beworben. Die Stadt Olbernhau erhalte für die Wiederherstellung der historischen Parkanlage im Saigerhüttenkomplex Grünthal 873.000 Euro. „Ich freue mich sehr, dass die Städte Ehrenfriedersdorf und Olbernhau von diesem Sonderprogramm profitieren und damit zwei der zwölf sächsischen Projekte in meinem Wahlkreis liegen“, sagte Krauß. Die Förderung erfolge im Rahmen eines Programmes zur Klimaanpassung. Parks und Bäume im innerstädtischen Raum seien für das Mikroklima von Bedeutung, so der CDU-Politiker.

16.11.2020
Foto Alexander

Immer mehr Väter nehmen Elternzeit

Schwarzenberg, 16. November 2020. Immer mehr Väter im Erzgebirgskreis nehmen Elternzeit. Während nur jedes vierte im Jahr 2008 geborene Kind auch von seinem Vater in Vollzeit betreut wurde, so war dies schon bei jedem zweiten Kind der Fall, dass 2017 das Licht der Welt erblickte. „Ich finde es gut, dass sich mehr und mehr junge Männer eine berufliche Auszeit nehmen, um sich der Kindererziehung zu widmen“, sagte Bundestagsabgeordneter Alexander Krauß (CDU). Das Väter-Engagement liege im Erzgebirge deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Jede Familie müsse selbst entscheiden, wie sie die Kindererziehung organisiere, mehr Väterbeteiligung sei aber auf jeden Fall eine Bereicherung für die Kinder. Das Elterngeld stärke die Entscheidungsfreiheit der Eltern. In den statistischen Zahlen spiegle sich die gewachsene Wertschätzung für das Familienleben wider, sagte Krauß. Er hatte die Zahlen beim Bundesfamilienministerium erbeten. Das Elterngeld fängt fehlendes Einkommen auf, wenn Eltern nach der Geburt für ihr Kind da sein wollen und deshalb ihre berufliche Arbeit unterbrechen oder einschränken. Den Eltern stehen gemeinsam insgesamt 14 Monate Basiselterngeld zu, wenn sich beide an der Betreuung beteiligen und den Eltern dadurch Einkommen wegfällt. Sie können die Monate frei untereinander aufteilen. Ein Elternteil kann dabei mindestens zwei und höchstens zwölf Monate für sich in Anspruch nehmen. Eltern mit höheren Einkommen erhalten 65 Prozent, Eltern mit niedrigeren Einkommen bis zu 100 Prozent des Voreinkommens. Beim ElterngeldPlus kann schon während Elterngeldbezugs wieder in Teilzeit gearbeitet werden. Mütter und Väter haben damit die Möglichkeit, doppelt so lange Elterngeld zu bekommen wie Basiselterngeld. Je nach Einkommen beträgt das Basiselterngeld zwischen 300 Euro und 1800 Euro im Monat und das ElterngeldPlus zwischen 150 Euro und 900 Euro im Monat. Die genauen Zahlen: Für 2008 geborene Kinder: 702 Väter (24,0 %) bezogen Elterngeld. Für 2017 geborene Kinder: 1282 Väter (50,8 %) bezogen Elterngeld. Mehr Infos zum Elterngeld: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/familie/familienleistungen/elterngeld/elterngeld-und-elterngeldplus/73752